Michael Ebert

VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN

– BESONDERS IN SCHWIERIGEN ZEITEN

 

Verantwortung für andere zu übernehmen, ist Inbegriff und Grundsatz meines Lebens. Verantwortung in schwierigen gesellschaftlichen Zeiten zu tragen, ist eine Herausforderung, die wir nur gemeinsam meistern können. Wir, die Menschen in unserer Stadt, die Vereine und Verbände, die Verwaltung, der politische Raum, die Wirtschaft und die Wissenschaft. Wir, die gesamte Stadtgesellschaft, müssen zusammenarbeiten und zusammenhalten.

Ich will meine langjährige Erfahrung als Polizeichef in Rostock dabei einbringen, mit wachem Verstand handeln und mit vollem Engagement anpacken. Mit dem ganzen Herzen und im Sinne aller Menschen in unserer Stadt will ich Rostock zum Positiven verändern. Deshalb kandidiere ich für das Amt des Oberbürgermeisters in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.

Ihr Michael Ebert

Wählen Sie Kompetenz

Ich weiß, wie eine Verwaltung arbeitet und wie man Prozesse organisieren muss, damit sie optimal funktionieren.

Der Oberbürgermeister ist der Chef der Verwaltung. Er ist dafür verantwortlich, dass die Verwaltung gut arbeitet. Ich habe große Behörden erfolgreich geleitet und weiß, wie Verwaltungen funktionieren und wie man Prozesse organisiert. Das kann ich.

Wählen Sie Gemeinsinn

Ich bin Teamspieler und setze auf Beteiligung, damit alle Interessen berücksichtigt werden und wir Rostock gemeinsam positiv entwickeln können.

Eine Teamleistung schlägt selbst die beste Einzelleistung. Dieser Leitsatz prägt meine Arbeit. Ich habe damit immer wieder unterschiedliche Positionen zusammengebracht, um Themen zu bewegen. Das werde ich stärken.

Wählen Sie Erfahrung

Ich kenne Rostock wie meine Westentasche und weiß, wie wir unsere Potenziale nutzen und Herausforderungen strukturiert angehen können. Dafür werde ich Verantwortung übernehmen.

Seit meiner Kindheit kenne ich unsere Heimatstadt und habe die Entwicklungen als Polizeichef intensiv mitgestaltet. Ich stand dabei immer wieder vor vollkommen neuen Aufgaben und habe Verantwortung übernommen, bin Probleme angegangen und habe Krisensituationen gemeistert. Das werde ich einbringen.

Meine Vita

Als geborenes Kind der Küste treibt mich die Liebe für die Hansestadt Rostock und für ihre Menschen an. Als Einwohner, als Familienvater, als Bürger, als Polizeichef und als Teil der Stadtgesellschaft durfte ich bereits intensiv an der Entwicklung unserer Stadt mitwirken, in guten und schwierigen Zeiten.

 

Meine Vita in Kurzfassung

Der 52-Jährige Michael Ebert ist aktuell als Direktor der Landesbereitschaftspolizei M-V tätig. Er studierte an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege in Güstrow sowie an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster-Hiltrup. Er sammelte umfangreiche Verwaltungs- und Führungserfahrungen durch verschiedene ministerielle Verwendungen auf Bundes- und Landesebene, durch Führungspositionen in der Landespolizei und seine Tätigkeit als Leiter der Polizeiinspektion Rostock von 2011 bis 2019. Michael Ebert ist seit 18 Jahren verheiratet und hat zwei Kinder.

 

• 1970 | geboren in Anklam

• 1988 | Abitur in Torgelow

• 1988 | Offiziershochschule der Volkspolizei-Bereitschaften „Artur Becker“ in Dresden

• 1990 | Übernahme in die Ausbildung zum mittleren Polizeivollzugsdienst in Sachsen (mit Unterstützung der Länder Bayern und Baden-Württemberg)

• 1991 | Abschluss der Ausbildung, Einstellung bei der Bereitschaftspolizei M-V

• 1993 – 1996 | Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege in Güstrow, Abschluss: Diplomverwaltungswirt (FH)

• 1996 – 2002 | Zugführer, stellvertretender Hundertschaftsführer einer Einsatzhundertschaft der Bereitschaftspolizei M-V

• 2002 – 2003 | Verbindungsbeamter beim Bundesministerium des Innern, Berlin

• 2003 – 2005 | Studium an der Deutschen Hochschule der Polizei, Münster-Hiltrup

• 2005 – 2007 | Referent im Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin

• 2007 – 2009 | Leiter 1. Polizeirevier der Polizeiinspektion Rostock

• Okt. 2009 – Sept. 2010 | Leiter der Polizeiinspektion Bad Doberan

• Okt. 2010 – Feb. 2011 | Tätigkeit im Aufbaustab zur Umsetzung der Polizeistrukturreform für das Polizeipräsidium Rostock

• Mär. 2011 – Apr. 2019 | Leiter der Polizeiinspektion Rostock

• Mai 2019 – Mai 2020 | Polizeivizepräsident in Neubrandenburg

• Jun. 2020 – heute | Direktor des Landesbereitschaftspolizeiamtes M-V

1992 – 1996

So erlebte ich als junger Polizist in einem meiner ersten Einsätze die schweren Gewalttaten in Rostock-Lichtenhagen im Jahr 1992. Ich wusste: so etwas darf nie wieder passieren. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: 20 Jahre später würde ich selbst Polizeichef in Rostock sein, die Aufarbeitung der damaligen Fehler vorantreiben und dafür sorgen, durch bedachtes, kooperatives Handeln vergleichbare Situationen zu verhindern.

Bis es dazu kam, sammelte ich umfangreiche Erfahrungen – in der Polizei, aber vor allem im täglichen Leben. Nach meiner Ausbildung und den ersten Einsätzen für die Bereitschaftspolizei M-V absolvierte ich von 1993 bis 1996 mein Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege in Güstrow. Dieses beendete ich erfolgreich als Diplomverwaltungswirt (FH).

Erstmalig nahm ich Führungsverantwortung wahr und lernte, Menschen mitzunehmen und zu begeistern.

2003 – 2007

Sechs Jahre später, Anfang 2003, wechselte ich in das Bundesministerium des Innern nach Berlin. Dort lernte ich die ministerielle Arbeit und Verwaltungsstrukturen kennen. Ich bin sehr dankbar, dass meine damaligen Vorgesetzten viel Potenzial in mir sahen. Denn so durfte ich an der Polizeiführungsakademie in Münster (heutige Hochschule der Polizei) studieren und in den höheren Polizeivollzugsdienst aufsteigen. Schritt für Schritt, mit harter Arbeit.

Ich kehrte in mein Heimatland Mecklenburg-Vorpommern zurück und begann als Verkehrsreferent des Landes im Innenministerium M-V. Heute spreche ich davon, dass wir den Zustand unserer Straßen und Wege dringend verbessern und Mobilität neu denken müssen.
Dank der wertvollen Erfahrungen aus dieser Zeit kann ich diese Themen in Zukunft auch fachkundig umsetzen.

Anschließend übernahm ich die interministerielle Koordination im Bereich der Sicherheit des Weltwirtschaftsgipfels. Als Stabsleiter im Innenministerium M-V koordinierte ich die Aufgaben zum Schutz des G8-Gipfels in Heiligendamm. Schwierige Situationen meistern, strategisch planen und koordinieren? Das habe ich dort gelernt.

seit 2007

Mit diesem Wissen wollte ich zurück in den Einsatz! Deshalb wechselte ich 2007 zurück in die Landespolizei. Ich kam nachhause in meine Lieblingsstadt Rostock und wurde Leiter des größten und einsatzbelastetsten Polizeireviers im Land, des Polizeireviers Rostock-Reutershagen.

Mit der Neuorganisation der Landespolizei im Zuge der Kreisgebietsreform wurde ich im Jahr 2011 Leiter der Polizei in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Mir war klar, die Sicherheit in dieser Stadt zu organisieren, kann nur im gemeinschaftlichen Miteinander gelingen. „Public Policing“ wurde in den folgenden Jahren zum zentralen Element meiner Tätigkeit. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Vereinen, den Verbänden, den Ortsämtern und Ortsbeiräten, den kommunalen Betrieben, den Senatsbereichen und den nachgeordneten Ämtern, der Universität und der gesamten Stadtverwaltung war und blieb Rostock trotz gewaltiger gesellschaftlicher Herausforderungen stets sicher.

Viele Projekte mit und für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock zeichneten unser gemeinsames Wirken aus, so u.a. die Einrichtung der ersten 24-Stunden Kita in Rostock, wichtige Schul- und Präventionsprojekte, verschiedene Schulwegprojekte, die Mitwirkung in Planungs- und Bauvorhaben im Bereich der Verkehrsinfrastruktur, die Mitwirkung im Bereich Stadtentwicklung unter dem Gesichtspunkt von Kriminalität und städtebaulicher Gestaltung sowie im Bereich der städtischen Beleuchtungskonzepte.

seit 2019

Doch um sich weiterzuentwickeln, muss man leider seine Lieblingsstadt manchmal (zeitweise) verlassen. Im Mai 2019 wechselte ich nach 12 Jahren von Rostock nach Neubrandenburg und stand nunmehr als Polizeivizepräsident einem Einsatz- und Verwaltungsstab mit ca. 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und, in der Vertretung, einer Behörde mit ca. 2.000 Beschäftigten vor. Im Juni 2020 erhielt ich die spannende Möglichkeit, als Leiter einer oberen Landesbehörde nach Schwerin zu wechseln.

Dort bin ich aktuell als Direktor der Landesbereitschaftspolizei M-V für eine Vielzahl von Einsatz- und Spezialkräften verantwortlich.

Mein Lebensmittelpunkt blieb immer der Großraum Rostock. Hier wohnen meine Eltern und unsere Freunde, hier gehen meine beiden Kinder (Sohn 9 Jahre und Tochter 13 Jahre) zur Schule, hier arbeitet meine Frau, hier treiben wir Sport und gehen gemeinsam Tanzen, und hier bin ich seit mehr als 30 Jahren zu Hause.

Bedingt durch meine Tätigkeit bringe ich ein hohes Maß an Erfahrungen mit, sowohl in der Arbeit in der Verwaltung, mit der Politik, mit Vereinen und mit Verbänden und mit der Stadtgesellschaft und der Wirtschaft. Ich kann Menschen und Interessen zusammenbringen und Themen positiv vorantreiben.

In meinem Berufsleben war es entscheidend, mit Weitblick und Verstand komplexe Probleme zu durchdringen, Prozesse zu gestalten, Kompromisse auszuloten und vor allem praktikable Lösungen zu finden. Ich besitze ein hohes Maß an Verwaltungserfahrung und Erfahrung in der Bewirtschaftung öffentlicher Haushalte. Ich habe umfangreiche Erfahrungen in der Führung und Motivation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Und zu guter Letzt: Rostock kenne ich wie meine Westentasche. Ich weiß, wo der Schuh drückt – und was man dagegen tun kann!